Druckansicht der Internetadresse:

Zentrale Technik der Universität Bayreuth

Sicherheitsingenieur & Abteilung Sicherheitswesen

Seite drucken
Banner Arbeitsschutz

Arbeitsschutz

Informationen bezüglich SARS-CoV-2 (Corona) - aktualisiert am 11.04.2022Einklappen

Für den Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz stellen wir nachfolgend die bisher veröffentlichten Unterlagen sowie hilfreiche Links zusammen.
STAND: 11.04.2022

Sichere Universität Bayreuth - Handbuch der Universität Bayreuth zum Umgang mit der Corona-Pandemie (Infektionsschutzkonzept)

Muster-Betriebsanweisung gemäß § 14 Biostoffverordnung (BioStoffV) 

SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 22.02.2021 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 17.03.2022

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel vom 24.11.2021 

Mutterschutz im Zusammenhang mit SARS-CoV-2

Risikogruppen

Hinweise des Unfallversicherungsträgers

Arbeitsplatzgestaltung

Hygiene und Lüftung

Mund-Nasen-Schutz/Atemschutz

Psychische Belastungen und Beanspruchungen

Fremdfirmen an der Universität Bayreuth

Gesetzliche Grundlagen

Weiterführende Informationen

Einklappen
Gefährdungsbeurteilung gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz Stand 2021Einklappen

Bogen 0 - Übersicht der Gefährdungsbeurteilungen (Stand 2021)

Bogen 1.1 - Durchführungsanleitung Gefährdungsbeurteilung (Stand 2021)

Bogen 1.2 - Zusammenfassung und Dokumentation (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 1.3 - Gefährdungsbeurteilung Blankovorlage (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 2.1 - Allgemeine Gefährdungsbeurteilung (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • WORD - English (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF
  • PDF - English

Bogen 2.2 - SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards (Stand 2020)

Bogen 2.4 AAnlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung gemäß § 10 Mutterschutzgesetz (Büro- und Bildschirmarbeitsplätze) (Stand 2019)

Bogen 2.4 BAnlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung gemäß § 10 Mutterschutzgesetz (Alle Arbeitsplätze) (Stand 2019)

Bogen 2.5 - Anlassabhängige Gefährdungsbeurteilung gemäß § 10 Mutterschutzgesetz (MuSchG) für
schwangere Beschäftigte

Bogen 2.6Anlassabhängige Gefährdungsbeurteilung gemäß § 10 Mutterschutzgesetz (MuSchG) für
stillende Beschäftigte (Stand 2019)

Bogen 3.1 - Laboratorien - Allgemeine Gefährdungsbeurteilung (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • WORD - English (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF
  • PDF - English

Bogen 3.2 - Laboratorien - Tätigkeiten mit Gefahrstoffen (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • WORD - English (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF
  • PDF - English

Bogen 3.5 - Laboratorien - studentische Praktika (Stand 2021)

  • EXCEL (für die elektronische Bearbeitung - mit zwei Beispielen)
  • EXCEL (für die elektronische Bearbeitung - ohne Beispiele)

Bogen 3.6 - Zentrale Gefahrstofflager und Gasflaschenlager (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.1 - Mechanik- und Feinmechanikwerkstätten (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.2 - Elektro- und Elektronikwerkstätten (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.3 - Holzwerkstätten (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.4 - Glasinstrumentenbau (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.5 - Grundstückspflege (ZT1) und Ökologisch Botanischer Garten (ÖBG) (sowie tätigkeitsähnliche Bereiche) (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.6 - KfZ-Werkstatt (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.7 - Hausdienst (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.8 - Betriebstechnik (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.9 - Tätigkeiten mit Absturzgefahr (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 4.10 - Tätigkeiten auf Baustellen (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 5.1 - Büro- und Bildschirmarbeitsplätze (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • WORD - English (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF
  • PDF - English

Bogen 5.2 - Telearbeitsplätze (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 6.1 - Beurteilung gemäß §10 Mutterschutzgesetz (MuSchG) für gebärfähige Studentinnen (Stand 2019)

Bogen 6.2 - Beurteilung gemäß §10 Mutterschutzgesetz (MuSchG) für stillende Studentinnen (Stand 2019)

Bogen 6.3 - Reisen von Beschäftigten der Universität ins Ausland (Stand 2019)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • WORD - English (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF
  • PDF - English

Bogen 6.4 - Exkursionen, Reisen mit studentischer Beteiligung (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 6.5 - Dienstfahrzeuge / Diensträder (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 6.6 - Sportstätten (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF

Bogen 6.7 - Elektromobilität / Lithiumakkumulatoren (Stand 2021)

  • WORD (für die elektronische Bearbeitung)
  • PDF


Wichtiger Hinweis für die Bögen  7.1 und 7.2

Bogen 7.1 - Liste der Arbeitsmittel (Stand 2021)

  • EXCEL (für die elektronische Bearbeitung)

Bogen 7.2 - Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV (Stand 2021)

  • EXCEL (für die elektronische Bearbeitung)
MutterschutzEinklappen

Am 01.01.2018 ist das neue Mutterschutzgesetz (MuSchG) in Kraft getreten. 

Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) gilt für alle (werdenden) Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, das heißt neben Beschäftigten auch für weibliche Auszubildende, Schülerinnen und Studentinnen. Gemäß § 19 der Verordnung über Urlaub, Mutterschutz und Elternzeit der bayerischen Beamten gelten bestimmte Bereiche des MuSchG auch für Beamtinnen.

ANLASSUNABHÄNGIGE GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNGEN
gemäß § 10 MuSchG muss der Arbeitgeber für alle Arbeitsplätze Gefährdungsbeurteilungen erstellen, unabhängig davon, ob Frauen, schwangere Frauen oder stillende Frauen am Lehrstuhl oder in der Einrichtung beschäftigt sind. Die Gefährdungsbeurteilung ist nach § 14 MuSchG schriftlich zu dokumentieren.
​Ebenfalls festzulegen und zu dokumentieren sind die grundsätzlich zu ergreifenden Schutzmaßnahmen, die die Beschäftigung einer schwangeren und stillenden Frau an diesem Arbeitsplatz bzw. mit diesen Tätigkeiten ermöglichen. Die Gefährdungsbeurteilung muss tätigkeitsbezogen erstellt werden, gleichartige Tätigkeiten können in der Gefährdungsbeurteilung zusammengefasst werden.

Beispiele für die anlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung

ANLASSABHÄNGIGE (INDIVIDUELLE) GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNGEN
Beschäftigte
Eine wesentliche Änderung ist die erforderliche Erstellung einer individuellen Gefährdungsbeurteilung. Diese ist unterteilt in die Gefährdungsbeurteilung für Schwangere Beschäftigte oder für Stillende Beschäftigte.

Das neue Mutterschutzgesetz lässt Abweichungen vom Gesetz zu, wenn die werdende oder stillende Mutter Ihr Einverständnis gibt. Dem Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden.

Der Lehrstuhlinhaber/Leiter der Einrichtung hat die Schwangere/Stillende sowie die Beschäftigten in seinem Bereich über die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilungen zu informieren.

Studentinnen

Nachfolgend die Gefährdungsbeurteilungen für Studentinnen. Weitere I​nformationen erhalten Sie beim Referat I/3.

Weitere Informationen 

Unterweisung von Fremdfirmen an der Universität BayreuthEinklappen

Für die Unterweisung von Fremdfirmen an der Universität Bayreuth steht nachfolgend eine umfassende Richtlinie zur Verfügung. Sie ist entsprechend der Einsatzbereiche der Fremdfirmen unterteilt. Erforderliche Unterweisungsprotokolle sind ebenfalls angefügt.

RICHTLINIE Unterweisung Fremdfirmen an der Universität Bayreuth:

Die Dokumente D bis H gelten in der Regel für die Abteilungen der Zentralen Technik:

Sicherheitsbeauftragte nach § 22 SGB VIIEinklappen

Die gesetzliche Grundlage für den Sicherheitsbeauftragten bildet § 22 SGB VII. Der Arbeitgeber hat in Unternehmen oder Einrichtungen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten und unter Beteiligung des Betriebsrates oder Personalrates Sicherheitsbeauftragte unter Berücksichtigung der im Unternehmen für die Beschäftigten bestehenden Unfall- und Gesundheitsgefahren und der Zahl der Beschäftigten zu bestellen.

Ihre Pflichten und Rechte sind durch § 22 Abs. 1 bis 3 SGB VII und § 20 Unfallverhütungsvorschrift (GUV-V-A1) geregelt.

Zu ihren Aufgaben gehört zum Beispiel:

  • Unterstützung der Verantwortlichen bei der Durchführung von Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren
  • Überzeugen, dass vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und persönliche Schutzausrüstung vorhanden und ordnungsgemäß benutzt werden
  • Auf Unfall- und Gesundheitsgefahren der Versicherten aufmerksam machen
  • Erstellen der Unfallanzeigen für Bereich
  • Begleiten des Sicherheitsingenieurs bei Begehungen in ihren Bereich

Liste der Sicherheitsbeauftragten

Weitere wichtige Informationen:

Unterrichtung gebärfähiger Mitarbeiterinnen/StudentinnenEinklappen

Nachfolgend finden Sie die Anpassung an die neuen rechtlichen Vorgaben zur Unterrichtung gebärfähiger Mitarbeiterinnen/Studentinnen für chemische und biologische Gefährdungen.

Hautschutzplan der UniversitätEinklappen

Der Hautschutzplan der Universität wurde überarbeitet und steht ab sofort im Netz zur Verfügung. Neben einer allgemeinen Produktübersicht stehen ein Plan für „Labore und ähnliche Bereiche“ sowie ein Plan für “Technische Bereiche“ zur Verfügung. Zur individuellen Gestaltung wird auch eine Blanko-Vorlage angeboten. Alle aufgeführten Produkte können über die Chemikalienausgabe im Gebäude NW I bezogen werden.

Gelbe MappeEinklappen

Aktueller Hinweis:

Die gelbe Mappe wird derzeit überarbeitet. Die hinterlegten Dokumente sind nicht an die geltenden gesetzlichen Vorgaben angepasst und dienen daher nur der Orientierung. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Sicherheitswesen.

Der Sammelordner Arbeitssicherheit und Umweltschutz an der Universität Bayreuth (Gelbe Mappe) soll sicherstellen, dass die Lehrstühle und Zentralen Einrichtungen sich in gebündelter Form einen allgemeinen Überblick über eine Auswahl der Vielzahl von Vorschriften verschaffen können, die in den Bereichen Arbeitssicherheit und Umweltschutz zu beachten sind.

Die Musterlaborordnung der Universität als Teil der Gelben Mappe soll hier gesondert aufgeführt werden.

Rechtliche Grundlagen

ArbeitsschutzausschussEinklappen

Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) ist ein Organ des betriebliche Arbeitsschutzes und ab einer Betriebsgröße mit mehr als 20 Beschäftigten vorgeschrieben (§ 11 Arbeitssicherheitsgesetz – AsiG).

Der ASA hat die Aufgabe, Anliegen des Arbeits-, Gesundheits-, Brandschutzes und der Unfallverhütung zu erörtern, Verbesserungen vorzuschlagen, Maßnahmen zu beraten und Entscheidungen vorzubereiten. Der Arbeitsschutzausschuss ist kein Beschlussorgan, er besitzt keine Entscheidungsbefugnis. Der Ausschuss kann lediglich Empfehlungen formulieren.

Die Aufgaben des Arbeitsschutzausschusses sind insbesondere:

  • Analyse des Unfallgeschehens an der Universität
  • das Vorstellen neuer Gesetze, Verordnungen oder Unfallverhütungsvorschriften
  • Beratung über Maßnahmen und Einrichtungen, um Unfall- und Gesundheitsgefahren zu begegnen
  • Erfahrungsaustausch zu Betriebsbegehungen und umgesetzten Maßnahmen
  • Koordinierung der Arbeitssicherheitsaufgaben
  • Maßnahmen zur Prävention, zur Ersten Hilfe und zum Brandschutz
  • Beratung zu universitären Baumaßnahmen wie z. B. Barrierefreiheit
  • Beratung über Fragen des Gesundheitsschutzes und der arbeitsmedizinischen Vorsorge
  • Beratung sicherheitstechnischer Aspekte bei der Einführung neuer Arbeitsverfahren oder neuer Arbeitsstoffe

Der Arbeitsschutzausschuss setzt sich mindestens zusammen aus einem Vertreter der Hochschulleitung, einem Vertreter/in des Personalrates, dem Sicherheitsingenieur, den Betriebsärztinnen und Vertreter/innen aus der Gruppe der Sicherheitsbeauftragten. Die Schwerbehindertenvertretung hat das Recht, an allen Sitzungen des ASA beratend teilzunehmen. Darüber hinaus hat die Schwerbehindertenvertretung das Recht, Angelegenheiten, die einzelne Schwerbehinderte oder Gruppen schwerbehinderter Beschäftigter betreffen, auf die Tagesordnung der ASA-Sitzungen setzen zu lassen.

Haben Sie im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutz Anregungen und Verbesserungsvorschläge oder möchten Sie bestimmte Themen im ASA angesprochen haben, schreiben Sie bitte eine Email an den Sicherheitsingenieur.

Prüfungen elektrischer Anlagen und BetriebsmittelEinklappen

Regelmäßige Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel müssen vor der ersten Inbetriebnahme und danach regelmäßig wiederkehrend auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden.
Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme ist nicht erforderlich, wenn vom Hersteller oder Errichter bestätigt wird, dass betriebsfertig installierte oder angeschlossene elektrische Betriebsmittel entsprechend der DGUV Vorschrift 4 beschaffen sind. Für anschlussfertige elektrische Betriebsmittel ist in der Regel die Konformitätserklärung ausreichend.

Die Prüfung elektrischer Anlagen (ortsfest) erfolgt für

  • Labore und Werkstätten: alle zwei Jahre
  • Büroräume und andere Räume: alle vier Jahre

Diese Prüfung wird von der Zentralen Technik veranlasst.

Regelmäßige Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel     

Nach DGUV Vorschrift 4 (früher BGV-A3) „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ und DGUV Information 203-049 „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel“ sind Geräte die während des Betriebs bewegt oder leicht von einem Platz zum anderen gebracht werden können, während sie an den Versorgungsstromkreis angeschlossen sind. Darunter fallen Geräte wie Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Mikrowellen in Teeküchen ebenso wie Drucker, Computer, Monitore in Büros aber auch Verlängerungsleitungen oder Mehrfachsteckdosen.

Grundsätzlich hat vor jeder Benutzung eine Sichtprüfung auf äußerlich erkennbare Schäden zu erfolgen. Bei sichtbaren Beschädigungen ist die Nutzung untersagt.

Die Wiederholungsprüfungen nach DGUV Vorschrift 4 sind in folgendem Turnus durchzuführen:

  • Labore, Werkstätten: jährlich 
  • Büroräume und sonstige Räume: alle zwei Jahre

Diese Prüfungen sind von den einzelnen Einrichtungen und Lehrstühlen der Universität selbst durchzuführen (1) bzw. zu veranlassen (2).

  • (2) Weiterhin besteht die Möglichkeit, über einen mit dem TÜV abgeschlossenen Rahmenvertrag die Prüfungen durchführen zu lassen.
    Ansprechpartner für den Rahmenvertrag ist der Leiter der Elektrotechnik ZT3/E, Herr Dipl.-Ing.(FH) Holger Quindt, Tel.: 2120, holger.quindt@uni-bayreuth.de.
    Prüfkosten Vordruck
    TÜV-Auftrag

Regelmäßige Prüfung FI-Schutzschalter

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen bei stationären Anlagen (z.B. FI-Schutzschalter an Einzelarbeitsplätzen in Laboratorien) müssen, unabhängig von der obigen Regelung, von jedem Nutzer selbst spätestens alle 6 Monate auf ihre Schutzfunktion geprüft werden. Bei nichtstationären Anlagen müssen die entsprechenden Fehlerstromschutzschalter arbeitstägliche geprüft werden.
Informationen gibt es bei der Zentralen Technik, Leiter der Betriebselektrik, Herr Tobias Hofmann, ZT3.2, Tel.: 2114, tobias.hofmann@uni-bayreuth.de .

Weitere Informationen:

​Gefährdungsbeurteilung gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz Stand 2013Einklappen

Verantwortlich für die Redaktion: Dieter Spörl

Facebook Twitter Youtube-Kanal Instagram Blog UBT-A Kontakt